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Rollstuhlrampen

5,- €
  • Schwellenrampe für kleine Hindernisse
  • In vielen unterschiedlichen Größen verfügbar
  • Leichte Handhabung und direkt einsatzbereit
(20)

Kurzbeschreibung

Produktvorteile

  • Schwellenrampe für kleine Hindernisse
  • In vielen unterschiedlichen Größen verfügbar
  • Leichte Handhabung und direkt einsatzbereit
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Praktische Rollstuhlrampen auf rehashop.de

Die Verwendung einer Rampe für einen Rollstuhl, einen Rollator oder ein E-Mobil bringt einige Vorteile mit sich. So sorgt das praktische Zubehör für Ihre Mobilitätshilfe nicht nur dafür, dass Sie in Ihren eigenen vier Wänden gefahrenloser und uneingeschränkter von A nach B kommen. Sogenannte Auffahrrampen können Ihren Alltag auch unterwegs und auf Reisen wesentlich angenehmer gestalten.

Ob Schwellenrampe, Auffahrschienen oder Flächenrampe, im Folgenden erklären wir Ihnen gerne, welche Rampe für Sie in Frage kommt und was Sie bei deren Nutzung beachten sollten.

Inhaltsübersicht

Was ist eine Rollstuhlrampe?
Welche Arten von Rampen gibt es?
➤ Mobile oder installierte Rampen
➤ Flächenrampen
➤ Schwellenrampen
➤ Stufenrampen
➤ Schienenrampen
Welche Rampe kommt für mich in Frage?
➤ Möchten Sie ein bestehendes Hindernis in Ihrem Wohnumfeld bewältigen oder unterwegs stets barrierefrei bleiben?
➤ Um welches Hindernis handelt es sich?
➤ Welche Mobilitätshilfe soll über die Rampe gefahren werden?
Das sollten Sie bei der Nutzung einer Rollstuhlrampe beachten
➤ Nutzung mit Begleitperson
➤ Nutzung ohne Begleitperson
➤ Sachgerechte Installation
➤ Zustand der Rampe
➤ Schwierige Witterungsverhältnisse
Welche Steigung sollte eine Rollstuhlrampe haben?
Was kostet eine Rollstuhlrampe?
Wer zahlt eine Rollstuhlrampe?

Was ist eine Rollstuhlrampe?

Bei einer Rollstuhlrampe handelt es sich um einen praktischen Zubehörartikel, der Nutzern einer Mobilitätshilfe zu mehr Barrierefreiheit verhilft. Eine solche Rampe kommt zum Einsatz, wenn Hindernisse wie beispielsweise Treppen oder Türschwellen den Weg für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen erschweren oder unüberwindbar werden lassen. Ohne eine passende Auffahrrampe oder Auffahrschiene erweisen sich Stufen sowie Schwellen als überaus riskant, ein Umstand, der nicht selten zu gefährlichen Stürzen führt. Rollstuhlrampen erleichtern daher nicht nur den Umgang mit Mobilitätshilfen wie Rollatoren oder Rollstühlen, sondern verhelfen auch zu wesentlich mehr Sicherheit im Alltag körperlich eingeschränkter Menschen. 

Welche Arten von Rampen gibt es?

Abhängig von der Hindernisart, den örtlichen Gegebenheiten, dem verwendeten Hilfsmittel sowie der körperlichen Beeinträchtigung kommen unterschiedliche Rampen in Frage. Aus diesem Grund steht Ihnen eine Vielzahl verschiedenster Modelle zur Verfügung.

Was sie unterscheidet und ausmacht erklären wir im Folgenden.

Mobile oder installierte Rampen

Der grundliegende Unterschied von Rollstuhlrampen liegt zunächst in der Art der Anbringung.

Es gibt solche, die fest installiert sind und somit eine dauerhafte Lösung darstellen. Daher werden diese auch oft als Einbaurampen bezeichnet. Die Modelle befinden sich meist an öffentlichen Gebäuden, um dort Barrierefreiheit zu gewährleisten. Aber auch in Privathaushalten bieten eingebaute Auffahrrampen eine ungehinderte Mobilität von körperlich eingeschränkten Bewohnern. Die im täglichen Gebrauch befindlichen Modelle bringen somit ein nicht unwesentliches Stück Lebensqualität zurück. Denn sie bieten die Möglichkeit, sich uneingeschränkt und ohne fremde Hilfe in den eigenen vier Wänden zu bewegen.

Darüber hinaus lassen sich auch solche Rampen als Einbaurampen bezeichnen, die in Auto, Bus oder Bahn integriert sind. Diese Art von Installation erleichtert den Ein- bzw. Ausstieg und kann bei Bedarf meist schnell ein- sowie ausgeklappt werden. 

Mobile Versionen hingegen sind wesentlich flexibler in deren Einsatz. Sie sind meist mit wenigen Handgriffen komplett auf- und wieder abgebaut, was die Verwendung auf Reisen oder unterwegs problemlos ermöglicht. Daher sind die wichtigsten Eigenschaften dieser Art von Rollstuhlrampen auch ein geringes Eigengewicht sowie die Faltbarkeit bzw. die Möglichkeit, sie schnell einzuklappen. Auf diese Weise finden sie im Auto oder sogar an der Mobilitätshilfe selbst Platz und können jederzeit angebracht werden, um unvorhergesehene Hindernisse zu überwinden. 

Flächenrampen

Sogenannte Flächenrampen bilden, wie der Name bereits verrät, eine durchgängige Fläche. Der Vorteil dieser Bauweise liegt im universellen Einsatzbereich. Aufgrund der breiten Fläche eignet sich diese Rampenart für sämtliche Mobilitätshilfen. Ob Rollator, Rollstuhl oder E-Mobil, sofern diese Hilfsmittel die maximale Breite der Rampe nicht überschreiten, können Sie damit die Flächenrampen problemlos überqueren. Achtung: Abgesehen von der erforderlichen Maximalbreite sollten Sie hierbei unbedingt auch auf die Belastbarkeit der Rampe achten. Mehr dazu unter „Was muss ich bei der Nutzung beachten“.

Eine Form dieser Variante stellen Kofferrampen dar. Neben der durchgehenden Fläche können diese umgeklappt und als Art Koffer getragen werden. Diese Eigenschaft erweist sich vor allem für den mobilen Einsatz als überaus nützlich. 

Schwellenrampen

Schwellen- oder auch Türschwellenrampen unterstützen bei kleinen Höhenunterschieden bzw. kleinen Absätzen, die sich beispielsweise zwischen Türen oder verschiedenen Wohnbereichen befinden. Ihre Anbringung ist ebenso simpel wie ihre Bauweise, denn sie werden einfach mittig über die zu überwindende Schwelle gelegt. Die beiden abgeflachten Seiten sorgen dafür, dass Rollstühle, Rollatoren oder Elektromobile problemlos über die Schwelle fahren können.

Abhängig vom Modell ermöglicht eine Schwellenbrücke auch das Überwinden verschiedener Höhen. 

Stufenrampen

Ähnlich wie die Schwellenrampen, eignen sich Stufenrampen ebenso für einzelne, kleinere Hindernisse wie zum Beispiel eine Stufe oder einen Bordstein. Auch in ihrer Anwendung ähneln sie der vorangegangenen Form. So wird die hohe Seite der Rampe an die Oberkante der Stufe angelegt und anschließend fixiert.

Erhältlich in verschiedenen Höhen, Längen und Breiten können Stufenrampen abhängig von den Maßen der entsprechenden Stufe erworben werden. Die Länge ist dabei häufig durch einfaches Zurechtschneiden anpassbar, da diese Rampenart oft aus Gummi besteht. Nicht selten wird daher auch der Begriff Gummirampe verwendet.

Aufgrund des günstigen Preises und der einfachen Montage sind diese Modelle besonders im eigenen Wohnumfeld sehr beliebt. 

Schienenrampen

Im Gegensatz zu Flächenrampen bestehen Schienenrampen aus zwei voneinander getrennten Schienen, die parallel zueinander auf das Hindernis gelegt werden. Sie sollten daher auch ausschließlich von Rollstuhlfahrern und unbedingt mit einer Begleitperson überfahren werden. Dabei schiebt Letztere den Rollstuhl und geht selbst zwischen den Schienen hinterher.

Dank ihres geringen Gewichts eignen sich diese Rampen für die mobile Nutzung. Einige Modelle sind teleskopierbar, sodass sie sich an das jeweilige Hindernis anpassen lassen, bei Nichtgebrauch zusammengeschoben und anschließend platzsparend im Auto verstaut werden können. Im Zusammenhang mit Schienenrampen tritt daher auch häufig der Begriff Teleskoprampen auf. 

Welche Rampe kommt für mich in Frage?

Welche Rollstuhlrampe für Sie und Ihre Ansprüche in Frage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. So sind es insbesondere die Rahmenbedingungen, die es vor dem Kauf einer Rampe zu überprüfen gilt.

Neben den baulichen Gegebenheiten, der Art des Hindernisses und der verwendeten Mobilitätshilfe, beeinflusst auch Ihre körperliche Verfassung die Wahl einer passenden Rampe. Die grundsätzliche Frage lautet demnach: Welches Hindernis gilt es mit welchem Hilfsmittel und welchem Kraftaufwand zu bewältigen?

Möchten Sie mit Ihrem Rollator besser über eine Türschwelle fahren? Ist es die eine Stufe vor der Haustür, die Ihnen tagtäglich zu schaffen macht? Oder möchten Sie auch unterwegs nicht auf Ihre Barrierefreiheit verzichten? Unterschiedliche Anforderungen machen den Einsatz verschiedener Rampen erforderlich.

Die folgenden Fragen helfen Ihnen, die für Sie passende Rollstuhlrampe ausfindig zu machen. 

Frage 1: Möchten Sie ein bestehendes Hindernis in Ihrem Wohnumfeld bewältigen oder unterwegs stets barrierefrei bleiben?

Die Beantwortung dieser Frage klärt zunächst, ob Sie eine fest installierte oder eine mobile Rollstuhlrampe benötigen. Handelt es sich um ein bestehendes Hindernis, das Sie jeden Tag aufs Neue zu bewältigen haben, benötigen Sie eher eine dauerhafte Einbaurampe.

Sind Sie allerdings auf der Suche nach einer flexiblen Unterstützung, die Ihnen auch unterwegs oder auf Reisen zu mehr Barrierefreiheit verhilft, so sollten Sie sich für eine mobile Rampe entscheiden. In diesem Fall achten Sie unbedingt auf umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten des Modells, damit Sie unterwegs möglichst unterschiedliche Hindernisse überwinden können. 

Frage 2: Um welches Hindernis handelt es sich?

Natürlich sollte, sofern möglich, im Vorfeld geklärt sein, welche Art von Hindernis Sie überqueren möchten. Diese Antwort ist insofern unausweichlich, denn nicht jede Rampe eignet sich für jedes Hindernis.

Beispielsweise sind Stufenrampen, abhängig von ihrer Höhe, nur für einen Absatz oder eine Stufe geeignet. Während Schwellenrampen lediglich beim Überqueren von Türschwellen und geringen Höhenunterschieden unterstützen, können Flächenrampen hingegen das Überwinden kompletter Treppen oder hoher Absätze ermöglichen.

Schienenrampen sind zwar wesentlich flexibler in der Nutzung, da sie an sämtlichen Hindernissen neu justiert und ausgerichtet werden, sollten allerdings ausschließlich mit einer Begleitperson überquert werden. 

Frage 3: Welche Mobilitätshilfe soll über die Rampe gefahren werden?

Im Vorfeld sollte klar sein, welches Hilfsmittel die Rampe letztlich überqueren soll. Denn nicht alle Mobilitätshilfen eignen sich gleichermaßen für jede Rampenart. So sind montierte und mobile Flächen- sowie Schwellenrampen problemlos für die Nutzung mit dem Rollstuhl, E-Mobil und Rollator einzusetzen.

Hingegen bilden Schienenrampen hier die Ausnahme: Sie dürfen in keinem Fall mit einem Rollator oder E-Mobil befahren werden. Daher eignen sie sich lediglich für Rollstuhlfahrer, die von einer weiteren Person begleitet werden.

Folglich sollte vor der Anschaffung einer Rollstuhlrampe unbedingt festgehalten werden, welche Mobilitätshilfe überwiegend in Gebrauch sein wird und somit das Hindernis überfahren soll. 

Das sollten Sie bei der Nutzung einer Rollstuhlrampe beachten 

Nutzung mit Begleitperson

Grundsätzlich empfiehlt es sich immer, Hindernisse mit einer Begleitperson zu überfahren. Denn es ist nicht nur wesentlich einfacher, sondern erhöht die Sicherheit um ein Vielfaches. Das Überwinden besonders steiler Rampen sollte unter keinen Umständen im Alleingang erfolgen. Insbesondere dann nicht, wenn es sich um eine körperlich stark eingeschränkte Person handelt, ein risikoloses Überfahren nicht sichergestellt ist oder Hilfe im Notfall nicht sofort zur Stelle sein kann.

Außerdem sollte eine Schienenrampe in keinem Fall ohne Hilfsperson genutzt werden. Hier ist die Gefahr eines Sturzes besonders hoch. Für die Begleitperson gilt es hier, den Rollstuhl vorsichtig über das Rampenpaar zu schieben, während sie selbst zwischen den Schienen hindurch geht. 

Nutzung ohne Begleitperson

Auch, wenn die Nutzung einer Rampe mit Begleitperson wesentlich bequemer ist, können diese bei geringer Steigung natürlich problemlos allein befahren werden. Im öffentlichen Bereich gilt eine sechsprozentige Steigung als Richtwert. Dieser stellt die maximale Steigung dar, die ein alleinfahrender Rollstuhlfahrer überwinden kann. Dabei kommt es stets auf die noch vorhandene Kraft der Person an. Ab einer Steigung von 15 bis 20 Prozent gestaltet sich das Überfahren einer Rampe, auch bei vermeintlich ausreichender Kraft, als schwierig bis unmöglich.

Unabhängig davon, ob Sie die Rampe allein oder mit einer Hilfsperson überqueren, sollten Sie außerdem auch die folgenden Dinge beachten. 

Sachgerechte Installation

Eine ordnungsgemäße und einwandfreie Installation ist bei jeder Rampenart unabdingbare Voraussetzung für deren Nutzung. Dazu gilt es, die bei der Rampe beiliegende Gebrauchsanweisung gründlich zu lesen. Beachten Sie in jedem Fall auch die genannten Sicherheitshinweise. Die Rollstuhlrampe darf nicht wackeln und muss einen stabilen Stand haben. Außerdem sollte die Rampe gut ausgeleuchtet sein, damit ein sicheres Überqueren auch bei Dämmerung oder Dunkelheit gewährleistet ist. Überprüfen Sie die Rampe in regelmäßigen Abständen und lassen Sie mögliche Schäden fachgerecht von Technikern beheben. 

Zustand der Rampe

Bevor Sie eine Rampe befahren, kontrollieren Sie diese auf ihren Zustand. Sie sollte möglichst sauber und schmutzfrei sein. Verschmutzte oder verdreckte Rollstuhlrampen erhöhen nicht nur das Unfallrisiko, sondern können auch die Funktion Ihrer Reifen behindern. Um möglichen Beschädigungen entgegenzuwirken, sollten mobile Modelle stehts trocken gelagert werden. Haben Sie eine Rampe im Außenbereich montiert, lesen Sie sich auch die nachfolgenden Hinweise sorgfältig durch. 

Schwierige Witterungsverhältnisse

Nässe, Niederschlag oder Frost sorgen nicht nur auf Straßen und Bürgersteigen für eine erschwerte Mobilität. Haben Sie eine Rollstuhlrampe im Außenbereich installiert, trotzt auch diese den oft herausfordernden Wetterverhältnissen nicht. Genau wie auf den Straßen gilt auch bei der Nutzung einer Rampe daher: Überqueren Sie diese bitte mit äußerster Vorsicht. Überprüfen Sie Ihre Einbaurampe vor der Nutzung auf wetterbedingte Beschädigungen und rutschige Stellen.

Für die Verwendung im Außenbereich eignen sich grundsätzlich Rampen, die eine gestanzte Oberfläche aufweisen. Auf dieser Oberfläche kann sich Wasser nicht stauen und fließt ab. 

Welche Steigung sollte eine Rollstuhlrampe haben?

Die Antwort auf diese Frage ist in jedem Fall individuell zu beantworten. Dabei gilt grundsätzlich: Je länger die Rampe, desto geringer die Steigung. Da sich eine flache Ausführung einfacher passieren lässt, ist eine längere Rampe stets einer steileren vorzuziehen – natürlich da, wo es die örtlichen Gegebenheiten zulassen.

Als Orientierung hilft oft der Wert von sechs Prozent. Dieser Grenzwert für Rampen ist in der DIN 18040 festgeschrieben und muss bei allen öffentlichen Bauvorhaben berücksichtigt werden. So dürfen Rollstuhlrampen im öffentlichen Bereich nicht steiler als sechs Prozent sein.

Auch Steigungen von zehn Prozent sind für Rollstuhlfahrer noch überwindbar. Hierbei spielt die noch vorhandene Kraft in den Armen eine übergeordnete Rolle.

Ab einer Steigung von etwa 15 Prozent wird eine Begleitperson notwendig, um eine Rampe zu überfahren. Ist eine Rampe steiler als 20 Prozent, so muss die Hilfsperson genügend Kraft vorweisen können, um einen Rollstuhlfahrer sicher über diese begleiteten zu können.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei der Auswahl der geeigneten Steigung stets der Nutzer und dessen körperliche Verfassung berücksichtigt werden sollte. Im öffentlichen Bereich hingegen, ist eine Maximalsteigung von sechs Prozent einzuhalten. 

Was kostet eine Rollstuhlrampe?

Die Kosten für eine Rampe variieren stark. Grund dafür sind die vielen verschiedenen Modelle sowie Ausführungen des Mobilitätszubehörs.

Beginnend bei überschaubaren Kosten für eine Schwellen- oder Stufenrampe, die bereits für ein geringes Budget in Höhe von 5,- € erhältlich sind, können sich die Kosten auf bis zu mehreren Hunderten Euro belaufen. Je nach Funktion und Ausstattung finden Sie im mittelpreisigem Segment mobile Teleskop- und Kofferrampen ab 69,- €. Diese lassen sich meist in der Länge verstellen und bieten Ihnen somit die Möglichkeit, verschieden hohe Hindernisse zu überwinden.

Höherpreisige Modelle überzeugen in puncto Flexibilität noch weitaus mehr. So stellen einige Modelle eine Kombination aus verschiedenen Rampenarten dar, wodurch Sie unterwegs auf alle Eventualitäten optimal vorbereitet sind. Ein durchdachtes Klappsystem bietet die Möglichkeit, die Rampe mit wenigen Handgriffen von einer Flächenrampe zu zwei Schienenrampen umzufunktionieren. Diese Modelle befinden sich preislich entsprechend im höheren dreistelligen Bereich.

Wer zahlt die Rollstuhlrampe?

Für die Kostenübernahme kommen, abhängig von der vorliegenden persönlichen Situation, verschiedene Leistungsträger in Frage. Beim Vorhandensein eines Pflegefalls sind entweder die Krankenkassen, die Pflegekasse oder der Unfallversicherungsträger für die finanzielle Unterstützung verantwortlich. Dabei ist die Beteiligung an den Kosten entweder in Form eines Zuschusses, einer vollständigen Kostenübernahme oder eines Darlehens möglich. Grundlage dieser Entscheidung ist wie immer die eigene Situation. Liegt ein akuter Bedarf vor, ist die Chance einer vollständigen Kostenübernahme höher.

Klären Sie dies bitte vor der Anschaffung einer Rampe ab.

Sie haben weitere Fragen zu unseren Rollstuhlrampen?

Die Auswahl einer passenden Rampe fällt sicherlich nicht jedem leicht. Daher empfiehlt es sich oft, zum Hörer zu greifen und entsprechendes Fachpersonal zu Rate zu ziehen. Zögern Sie daher nicht und rufen Sie unsere kostenlose Beratungs- sowie Bestellhotline unter der 0800 888 90 80 an. Unsere Experten helfen Ihnen gerne, die richtige Entscheidung zu treffen und nehmen auf Wunsch Ihre Bestellung entgegen.