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KUBIVENT DECU-P15 Matratze

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  • DPM154-I
Anti-Dekubitus-Matratze DECU-P15: Gegen Dekubitus im hohen Stadium Verbringt ein Patient... mehr

Produktinformationen "DECU-P15 Matratze"

Anti-Dekubitus-Matratze DECU-P15: Gegen Dekubitus im hohen Stadium

Verbringt ein Patient krankheits- oder altersbedingt sehr viel Zeit in seinem Bett, kann es zu schmerzhaften Druckgeschwüren an der Haut kommen. Um diesem sogenannten „Wundliegen“ entgegenzuwirken oder die Heilung eines solchen zu unterstützen, ist eine Anti-Dekubitus-Matratze wie die DECU-P15 nötig. Die KUBIVENT DECU-P15 Matratze kommt in der Prophylaxe bei hohem Dekubitus-Risiko sowie in der Therapie bis einschließlich Stadium III (EPUAP) zum Einsatz. In puncto Druckentlastung und Mikroklima erfüllt die KUBIVENT-Matratze alle Voraussetzungen, um der Bildung eines Dekubitus-Geschwürs entgegenzuwirken bzw. dessen Abheilung zu unterstützen. Die Schaumstoffmatratze besteht aus bis zu 1600 einzelnen Würfeln, die sich ideal der Körperform anpassen und das Körpergewicht auf eine größtmögliche Fläche verteilen. Darüber hinaus lassen sich einzelne Würfel punktgenau entnehmen, sodass bereits von Dekubitus betroffene Stellen zusätzlich entlastet werden können. Die Schaumstoffwürfel sind in einem flexiblen Gitternetz eingehängt und sorgen dafür, dass mit jeder Bewegung zusätzlich Luft in die Matratze gepumpt wird. Feuchtigkeit und Wärme können so an die zirkulierende Luft abgegeben werden.

Schmerzlindernde Eigenschaften dank drei-schichtigem Aufbau

Die insgesamt 15 cm hohe Anti-Dekubitus-Matratze setzt sich aus drei verschiedenen Schichten zusammen. Die bequeme Liegefläche bildet eine 3 cm hohe HR-Spezialweichschaumauflage, die eine Linderung von etwaigen Schmerzen unterstützt. In Kombination mit der viscoelastische Mittelschicht bietet diese Matratze eine besonders hohe Anpassungsfähigkeit an den Patienten. Denn dieser besondere Schaumstoff reagiert sowohl auf das jeweilige Gewicht als auch auf die Umgebungstemperatur. Bei Wärme wird der Schaumsoff weicher und anschmiegsamer. Folglich wird die Matratze an der Stelle, auf der Sie liegen, weicher als an den umliegenden Stellen. Die darunter liegende dicke Trägerschicht aus Kaltschaum sorgt für die nötige Stabilität selbst bei einer maximalen Belastung. Die dreischichtige Matratze wird von einem blauen Inkontinenz-Schutzbezug umschlossen. Dieser ist atmungsaktiv sowie wasserdampfdurchlässig. Das macht die Matratze vor allem auch für Pflegeheime oder Krankenhäuser interessant. Darüber hinaus lässt sich der Bezug leicht abnehmen und in der Waschmaschine bei bis zu 60° waschen.

Empfohlener Einsatz auch bei schwergewichtigen Patienten

Durch die Dicke von 15 cm eignet sich die DECU-P15 auch für schwergewichtige Patienten und kann mit bis zu 200 kg belastet werden. Sie ist in der Pflege besonders dann zu empfehlen, wenn Schmerzpatienten behandelt werden müssen oder eine spezielle Weichlagerung des Patienten erforderlich ist. Sobald bei einigen Erkrankungen eine besondere Kopfhoch- oder Fußtieflagerung des Patienten notwendig ist, kann die DECI-P15 aufgrund ihrer Elastizität problemlos verwendet werden. Denn dank des hochelastischen Kaltschaums ist die Dekubitus-Matratze sehr flexibel. Sie kann problemlos allen Lagerpositionen angepasst werden. Manche Patienten leiden bereits aufgrund von Vorerkrankungen an einem erhöhten Dekubitus-Risiko, was eine Matratze wie die DECU-P15 unbedingt notwendig macht. Auch wenn Dekubitalgeschwüre bereits vorhanden sind, eignet sich diese Matratze zur Behandlung sowie zur Nachbehandlung von bereits abgeheilten Dekubitus.

Die DECU-P15 ist in folgenden Größen (Länge x Breite x Höhe) verfügbar:

  • 190 x 90 x 15 cm
  • 190 x 100 x 15 cm
  • 200 x 90 x 15 cm
  • 200 x 100 x 15 cm
  • 200 x 110 x 15 cm
  • 200 x 120 x 15 cm
  • 200 x 130 x 15 cm
  • 200 x 140 x 15 cm
  • 200 x 150 x 15 cm

Beste Druckentlastung bei: 80 kg
Patienten, die wegen Ihrer Erkrankung häufig in der sitzende Position (hochgestelltes Kopfteil) verweilen, sollten ein Körpergewicht von ca. 80 kg nicht überschreiten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Matratze ”durchgesessen“ ist.

  • Druckentlastung bei 80 kg: Klasse H (35%)
  • Druckentlastung bei 160 kg: Klasse H (21%)
  • Druckentlastung bei 200 kg: Klasse D (17%)

Lassen Sie sich telefonisch von unserem Fachpersonal beraten!

Wenn Sie sich nicht sicher, welche Pflegematratze am besten für bestehende Bedürfnisse ist oder Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen telefonisch unter der 0800 888 90 80 von montags bis freitags zwischen 09:00 Uhr und 18:00 Uhr zur Verfügung.

Produkt-Highlights
  • Zur Prophylaxe und Therapie von Dekubitus bis einschließlich Stadium III
  • Dreischichtiger Matratzenkern zur Linderung von Liegeschmerzen (15 cm Dicke)
  • Besonders gut für Schmerzpatienten geeignet
  • Viscoelastische Mittelschicht und speziellen Soft-Schaumstoff-Auflage
  • Kombination aus Würfel- und Luftkanalsystem sorgen für optimale Druckverteilung und Belüftung
  • Inkl. geschlossenem blauen Inkontinenzbezug
  • Besonders für schwergewichtige Patienten geeignet
  • Bis zu 200kg belastbar, Empfohlen bis zu 160 kg
  • Hilfsmittel-Nummer: 11.29.05.0034
Technische Daten
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Kundenbewertungen für "DECU-P15 Matratze"
08.03.2018

Diese Matratze ist bestens für Personen mit hohem Gewicht geeignet; meine Mutter liegt sehr gut darauf; ist weiter zu empfehlen

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Fragen & Antworten

Welche Anti-Dekubitus-Matratze ist die richtige? 

Um den schmerzhaften Druckgeschwüren infolge einer Dekubitus-Erkrankung vorzubeugen oder dieser entgegenzuwirken, wird eine spezielle Matratze gegen Wundliegen benötigt.

Im REHASHOP haben Sie eine große Auswahl an verschiedenen Pflegematratzen. Eine Vielzahl an diesen Matratzen eignet sich für die Prophylaxe und Behandlung von Dekubitus. Auch wenn bereits an Pflegebettmatratzen hohe Ansprüche gestellt werden, sind die Anforderungen an Anti-Dekubitus-Matratzen noch ein Stück höher.

Damit Sie die richtige Matratze finden, beantworten wir hier alle wichtigen Fragen, die vor dem Kauf einer Anti-Dekubitus-Matratze auftreten.

Was sind Anti-Dekubitus-Matratzen?

Ist eine zu pflegende Person oder ein Patient eine lange Zeit ans Bett gebunden und kann sich aufgrund körperliche Einschränkungen nicht mehr von selbst drehen, kann es zum "Wundliegen", auch als Dekubitus bekannt, kommen. Anti-Dekubitus-Matratzen weisen erhöhte Anforderungen für eine optimale Druckverteilung sowie Belüftung vor und sind demnach sowohl zur Prophylaxe als auch Therapie von Dekubitus geeignet.
Eine Anti-Dekubitus-Matratze empfiehlt sich besonders für Pflegebedürftige, bei denen ein hohes Dekubitus-Risiko besteht, es bereits diagnostiziert worden ist oder nachbehandelt werden muss.

Welche Anforderungen werden an eine Anti-Dekubitus-Matratze gestellt?

Neben dem hohen Komfort sind vor allem die funktionalen Eigenschaften enorm wichtig, wenn es um die Auswahl der richtigen Dekubitus-Matratze geht. Eine komfortable Pflegematratze genügt in der Regel nicht aus, um einem schmerzhaften Druckgeschwür entgegenzuwirken.
Eine speziell auf die Vorbeugung und Vermeidung der Dekubitus konzipierte Matratze sollten in jedem Fall eine optimale Druckentlastung der von Dekubitus gefährdeten Stellen und für ein heilungsförderndes Mikroklima sorgen. Durch verschiedene Schaumstoffschichten, Luftkanalsysteme oder Zonen-Prinzipien werden die Dekubitus-Matratzen diesen Anforderungen gerecht.
Bitte beachten Sie, dass die Matratzen nicht allein zur Heilung von Druckgeschwüren führen. Sie tragen lediglich dazu bei, sollten allerdings in Kombination mit entsprechenden pflegerischen Maßnahmen zum Einsatz kommen.

Können die Matratzen auf bestimmte Bedürfnisse abgestimmt werden?

Einige Dekubitus-Matratzen bieten zusätzliche Eigenschaften, die die Pflege bestimmter Erkrankungen unterstützten. So verfügen einige Matratzen über besondere Inkontinenz-Bezüge, andere wiederum sind für Schmerzpatienten besonders empfehlenswert. Einige im REHASHOP erhältliche Matratzen können darüber hinaus auf Ihr Körpergewicht abgestimmt werden. Bei der AKS Matratze puraflex haben Sie beispielsweise die Wahl zwischen drei verschiedenen Härtegraden, die am besten zu ihrem Körpergewicht passen. Außerdem gibt es auch einige Modelle, die speziell für schwergewichtige Personen geeignet sind.

Für die Pflege
Unabhängig davon, welche Erkrankung vorliegt, sollten vor allem die Bezüge der Anti-Dekubitus-Matratzen pflegeleichte Eigenschaften vorweisen. Denn egal, ob im Krankenhaus, Pflegeheim oder Zuhause: Die Hygiene steht an oberster Stelle. Daher sollten die Bezüge einer Matratze einfach abzunehmen und in der Waschmaschine waschbar sein.

Für Inkontinenz-Patienten
Nicht selten leiden bettlägerige Personen auch unter Inkontinenz-Problemen. Ist das der Fall, sollten Sie unbedingt auf entsprechendes Zubehör wie Matratzenschoner achten. Außerdem gibt es Anti-Dekubitus-Matratzen, die besondere Inkontinenz-Bezüge besitzen. Diese weisen atmungsaktive und wasserabweisende Eigenschaften auf. Ein geschlossener Inkontinenzschutzbezug ist besonders empfehlenswert, da dieser auch die Matratze vor Feuchtigkeit schützt, was bekanntermaßen die Entstehung von Dekubitus begünstigt.

Für Schmerzpatienten
Einige Patienten sind besonders schmerzempfindlich oder leiden unter Rheuma, Arthrose und Rückenproblemen. Auch für diese Patienten gibt es spezielle Dekubitus-Matratzen, die den Alltag dieser Patienten erträglicher machen können. Hier eignen sich Weichlagerungsmatratzen, die sich der Körperform besonders gut anpassen und dabei in Liegeposition Bandscheiben, Gelenke und die Wirbelsäule unterstützen.

Schwergewichtige Personen
Da alle Anti-Dekubitus-Matratzen eine besonders hohe Elastizität aufweisen, sind die viele nicht für besonders schwergewichtige Menschen ausgerichtet. Allerdings besteht insbesondere auch bei Adipositas-Patienten ein erhöhtes Dekubitus-Risiko. Die DECU-P15 Matratze von KUBIVENT ist für Menschen mit extremen Übergewicht konzipiert und bis zu 200 kg belastbar.

Worin unterscheiden sich die Dekubitus-Matratzen?

Unter den im REHASHOP erhältlichen Dekubitus-Matratzen steht vor allem das primäre Ziel der Anschaffung im Vordergrund. Der entscheidende Unterschied der Matratzen liegt demnach darin, ob die Matratze für die Prophylaxe oder Behandlung von Dekubitus verwendet werden soll.
Wenn den Druckgeschwüren vorgebeugt werden soll, gibt es Matratzen die sich speziell für die Prophylaxe von Dekubitus eignen. Prinzipiell sind Dekubitus-Matratzen immer zu empfehlen, sobald eine pflegebedürftige Person den größten Teil des Tages im Bett verbringen muss. Sobald ein Dekubitus ausgebrochen ist und dieser behandelt oder nachbehandelt werden muss, finden Sie im Shop einige zur Dekubitus-Therapie unterstützende Matratzen.
Die Entscheidung für eine Matratze sollte davon abhängig gemacht werden, in welchem Grad der Dekubitus fortgeschritten ist, denn für die unterschiedlichen Dekubitusstadien stehen Ihnen verschiedene Matratzen zur Verfügung.

Im REHASHOP haben Sie grundsätzlich die Wahl zwischen Wechseldruck-Matratzen und Weichlagerungsmatratzen aus verschiedenen Schaumstoffen.

Wechseldruck-Matratzen
Die zur Verfügung stehenden Wechseldruck-Matratzen kommen insbesondere für die Dekubitus-Behandlung infrage. Bei diesen Anti-Dekubitus-Matratzen sorgen mehrere kleine Luftkammern für druckmindernde Liegepositionen. Die einzelnen Luftkammern werden automatisch und abwechselnd mit Luft befüllt, was eine ideale Anpassung an den Körper ermöglicht.

Würfelmatratzen
Die in der Matratze integrierten Würfel aus Schaumstoff sind in einem Gitternetz eingehängt. Dank der Schaumstoffwürfel wird das Gewicht des zu Pflegenden auf die größtmögliche Fläche verteilt, sodass der Druck auf bestimmte Körperparteien gemindert wird. Darüber hinaus bildet das Gitternetz aus Würfeln eine Vielzahl an tief geschnittenen Luftkanälen, was für ein Mikroklima und damit für die optimale Belüftung sorgt. Bei manchen Matratzen besteht sogar die Möglichkeit, einzelne Würfel herauszunehmen, um vom Dekubitus betroffene Körperpartien zusätzlich zu entlasten.

Schaumstoffmatratzen
Die meist aus mehreren Schaumstoffschichten bestehende Anti-Dekubitus-Matratze sorgt für eine spezielle Weichlagerung und konturgenaue Anpassung. Oft dient eine obere Schaumstoffschicht für komfortable und anpassungsfähige Eigenschaften, während die unteren und etwas härteren Schichten für die nötige Stabilität dienen. Durch Einschnitte in den Schaumstoff wird eine zur Dekubitus heilende Belüftung gesorgt.

Was kostet eine Anti-Dekubitus-Matratze?

Abhängig davon, zu welchem Zweck Sie die Matratze anschaffen möchten und welche Eigenschaften diese erfüllen soll, macht sich das beim Preis bemerkbar. Sie können einfache Dekubitus-Matratzen zur Prophylaxe bereits für wenig Geld erhalten. Diese erfüllen die grundsätzlichen Eigenschaften zur Vorbeugung von Druckgeschwüren. Wenn sich ein Dekubitus bereits entwickelt hat, sollten Sie sich allerdings für eine Matratze entscheiden, die auf die speziellen Bedürfnisse eine Dekubitus-Behandlung abzielt. Solche Matratzen können je nach zusätzlicher Ausstattung und Funktionen über 1000€ kosten. Diese hochwertigen Matratzen erfüllen alle Anforderungen zur Behandlung von Dekubitus in höheren Stadien und bieten darüber hinaus höchste Komforteigenschaften.
Welche Kosten davon die Krankenkasse übernimmt, erfahren Sie im Weiteren.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine Anti-Dekubitus-Matratze?

Sobald Sie ein Pflegebett benötigen, können Sie dieses als Hilfsmittel bei Ihrer Krankenkasse beantragen. Diese Krankenkassenleistung beinhaltet grundsätzlich ein Standard-Pflegebett inklusive einer Standard- Pflegematratze. Da bestimmte Erkrankungen wie beispielsweise Rheuma, Dekubitus oder Demenz eine spezielle Matratze erfordern, werden diese meist auch gewährleistet. Es besteht demnach auch die Möglichkeit, einen Antrag für eine Anti-Dekubitus-Matratze zu stellen, sofern ein Dekubitus-Risiko besteht. Grundsätzlich gilt, dass der Arzt in der Verordnung angeben muss, ob eine Dekubituserkrankung vorliegt oder eine Dekubitus-Gefahr besteht. Der Arzt gibt in diesem Fall auch vor, welche Matratze am besten geeignet ist.

Falls eine solche ärztliche Verordnung vorliegt, ist die Kostenübernahme abhängig vom Pflegegrad. Sofern dieser vorhanden ist, übernimmt die Pflegekasse die Kosten und es wird von einem Pflegehilfsmittel gesprochen. Besteht kein Pflegegrad, liegt die Kostenübernahme bei der Krankenkasse. Zusätzlich entstehen Ihnen bis auf die Zuzahlung keine weiteren Kosten.

Privatversicherte sollten mit Ihrer Kasse abklären, ob die Kosten für eine Anti-Dekubitus-Matratze übernommen werden und bis zu welchem Betrag. Meist bestehen hier die Möglichkeiten, sich die Matratze selbst aussuchen zu können und so mittels privaten Preis-Vergleich eine hochwertige Matratze zu kaufen, anstatt eine vorgeschriebene Standard-Matratze zu demselben Preis.

Ist ein besonderes Bett für eine Anti-Dekubitus-Matratze nötig?

Grundsätzlich ist kein spezielles Bett für eine Anti-Dekubitus-Matratze nötig, denn diese sind in den Standard-Maßen von herkömmlichen Matratzen erhältlich und passen demnach auch in Standard-Betten. Allerdings bieten Pflegebetten einige Vorteile für Patienten oder zu pflegende Personen. Schließlich bieten diese Betten in Kombination mit dafür vorgesehenen Lattenrosten einige Verstellmöglichkeiten von Höhe sowie Sitz- und Liegeposition. Die meisten Dekubitus-Matratzen weisen eine hohe Elastizität vor und sind daher problemlos an verschiedene Stellungen anpassbar. Pflegebetten sind meist höher als Standard-Betten. Sie vereinfachen zwar das Aufstehen und Hinlegen, allerdings gilt es in diesem Zusammenhang auf die optimale Höhe der Matratze zu achten.

Überlegen Sie, ob sich die Anschaffung eines Pflegebettes als nützlich darstellt. Denn wie bereits erwähnt, wird die Kostenübernahme für eine Anti-Dekubitus-Matratze übernommen, sofern ein Pflegebett benötigt wird und alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aus diesem Grund geht die Anschaffung eines Pflegbettes auch mit einer dafür vorgesehenen Matratze einher.

Wie wird eine Anti-Dekubitus-Matratze gepflegt?

Die Pflege der Dekubitus-Matratze sollten Sie unter keinen Umständen vernachlässigen. Nicht nur, weil eine gepflegte Matratze auch länger zu verwenden ist. Hygienisch saubere Gegebenheiten sind die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Dekubitus-Vermeidung und –Behandlung. Natürlich gilt das sowohl für die Pflege im Krankenhaus als auch für Zuhause.

Um hygienische Zustände zu gewährleisten, sollten Sie die Bezüge der Matratze regelmäßig waschen. Je nach Waschanleitung sollte das unter der höchstmöglichen Temperatur geschehen, damit alle Keime und Bakterien abgetötet werden. Darüber hinaus sollten Sie die Matratze je nach Bedarf mit Flächendesinfektionsmittel desinfizieren.
Falls möglich, sollte die Matratze in regelmäßigen Abständen gedreht werden. Allerdings ist das bei den wenigsten Anti-Dekubitus-Matratzen zu empfehlen, da es sich üblicherweise bei diesen Spezialmatratzen um keine Wendematratzen handelt. Meist sind sie so konzipiert, dass das Liegen nur auf einer Seite zu Dekubitus-Behandlung gedacht ist. Liegekuhlen werden vermieden, indem diese Matratzen eine besonders hohe Stabilität vorweisen. Aus diesem Grund sollten Sie die Matratze anstatt zu wenden öfter gut auslüften.

Individuelle Beratung für Ihre Gesundheit

Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Anti-Dekubitus-Matratze für Sie die richtige ist, dann rufen Sie uns bitte an. Unser kompetentes Fachpersonal kann Sie dahingehend bestens beraten und Ihnen eine Kaufempfehlung geben. Sie erreichen uns telefonisch unter der 0800 888 90 80 von montags bis freitags zwischen 09:00 Uhr und 18:00 Uhr.

 

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